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Kurse
an der Münchner Volkshochschule
relativ jüdisch:
Albert Einstein - Jude, Zionist, Nonkonformist
»Streben nach Erkenntnis um ihrer selbst willen, an
Fanatismus grenzende Liebe zur Gerechtigkeit und Streben nach persönlicher
Selbständigkeit - das sind die Motive der Tradition des jüdischen Volkes, die
mich meine Zugehörigkeit zu ihm als Geschenk des Himmels empfinden lassen.«
(Albert Einstein)
Gestützt auf Bilder und Dokumente erinnert der Historiker Dr.
Christian Dirks, Kurator der Berliner Ausstellung »relativ jüdisch« und
Mitarbeiter der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, an Albert
Einstein: an sein kritisches nonkonformistisches Verhältnis zu seinem Judentum,
an seine Begeisterung für den Zionismus, den er in erster Linie als eine
kulturelle Bewegung verstand, und an seinen Einsatz für die Gründung der
Hebräischen Universität in Jerusalem.
Eintritt 9,- Euro
Kartenverkauf bei der Münchner Volkshochschule unter (089) 480066239 sowie über
München Ticket unter (089)54818181 (zzgl. Vorverkaufsgebühr); Restkarten an der
Tageskasse.
Veranstalter: Gasteig München GmbH, Kulturzentrum der Israelitischen
Kultusgemeinde, Offene Akademie der Münchner Volkshochschule
Veranstaltungsort:
Kulturzentrum Gasteig, Rosenheimer Straße 5, Black Box.
Im Anschluß an die Matinee bietet Ihnen das Deutsche Museum eine exklusive
Führung durch die Sonderausstellung:
Abenteuer der Erkenntnis:
Albert Einstein und die Physik des 20. Jahrhunderts
Die Ausstellung läuft im übrigen vom 5. Mai bis 30. Dezember
2005.
Dr. Christian Sichau (bzw. Dr. Alto Brachner), Kurator der Ausstellung,
vermitteln anhand faszinierender Originale das wissenschaftliche Wirken
Einsteins im politischen und kulturgeschichtlichen Kontext der Zeit. Denn vor
100 Jahren revolutionierte Einstein dank seiner Entdeckungen die klassische
Physik.
Voranmeldung im Kulturzentrum der IKG bis 15. Juni unter
Telefon (089) 47 10 67, Veranstalter: Deutsches Museum,
www.deutsches-museum.de,
Veranstaltungsort: Deutsches Museum, Museumsinsel 1
"Schicklicher Schlussstrich" angesagt:
Einstein
ist für Berliner Wissenschaftler kein Vorbild mehr
Wer sich an der antiautoritären Art Einsteins - der "sich
einen Teufel um Konventionen und Verwaltungsvorschriften geschert" hat -
orientiere, der wird im heutigen Wissenschaftsbetrieb "platt gewalzt"...
Zitate zum Einsteinjahr 2005:
Kontexte und Quellen
Während des gesamten Jubiläumsjahres soll Albert Einstein immer
wieder selbst zu Wort kommen. Deutschlandweit werden Zitate des weltberühmten
Physikers im öffentlichen Raum zu sehen sein...
Ausstellung wird verlängert:
Ein
Turm für Albert Einstein
Der weltberühmte Bau wurde auf Anregung des Astronomen Erwin
Finlay Freundlich und nach Entwürfen des Architekten Erich Mendelsohn in den
Jahren 1920 bis 1924 auf dem Gelände des Astrophysikalischen Observatoriums
errichtet...
Und auch im Juni:
Jüdischer Friedhof an der Garchinger Straße
Der Friedhof an der Garchinger Straße ist nicht nur die
Begräbnisstätte der Israelitischen Gemeinde, sondern gibt Zeugnis eines
bedeutenden Teiles der Münchner Geschichte.
Die Führung ermöglicht, sich jüdische Schicksale in München vor und nach dem
Holocaust zu vergegenwärtigen.
Für Männer und verheiratete Frauen ist eine Kopfbedeckung erforderlich.
Chaim Frank · Treffpunkt: Jüdischer Friedhof, Haupteingang · Garchinger Str. 37
· so 14.00 bis 15.30 Uhr · 19.6.2005 · Gebührenfrei · Anmeldung erforderlich.
Alter
Israelitischer Friedhof an der Thalkirchner Straße
Der Alte Israelitische
Friedhof an der Thalkirchner Straße wurde im Jahr 1816 eingeweiht. Er ist nach
jüdischer Tradition eine Stätte mit ewigem Ruherecht für die Toten der Gemeinde.
Darüber hinaus ist er auch ein Münchner Denkmal, in dem man die Namen vieler
bedeutender Bürger/innen der Stadt wiederfindet und ein Stück Geschichte der
jüdischen Gemeinde in München nachvollziehen kann.
Für Männer und verheiratete Frauen ist ein Kopfbedeckung erforderlich.
Chaim Frank * Führung *
Alter Israelitischer Friedhof
* Treffpunkt Haupteingang * Thalkirchner
Straße 240 * Anmeldung erforderlich *
e-Mail.
Schiller in
Barnow:
Jüdische Schiller-Rezeption
Die Bedeutung Friedrich Schillers für die jüdische Moderne ist kaum zu
überschätzen. Dabei ist sie alles andere als selbstverständlich, hat sich doch
Schiller - anders als Lessing - weder intensiv noch ausschließlich positiv mit
dem Judentum seiner Zeit auseinandergesetzt...
P.S. Unter
http://www.mvhs.de gibt es noch viele weitere interessante Kurse!
hagalil.com /
17-06-2005
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